Pop-Up Store kuratiert von Andrea Roca
In der neuen Ausgabe des LOK Pop-up-Stores treffen Kunst, Design und Konsumkultur direkt aufeinander. Die von Andrea Roca* eingeladenen Künstler*innen und Designer*innen bewegen sich bewusst zwischen den Disziplinen und hinterfragen deren Grenzen.
Einige der Künstler*innen arbeiten mit Merchandise, Editionen oder Produkten, Designer*innen wiederum greifen künstlerische Ideen und Strategien auf. Bereits in den 1960er-Jahren versuchten die Fluxus-Künstler*innen, Kunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Heute zeigt sich dieser Gedanke in neuer Gestalt: Kunst nutzt die Sprache von Mode, Werbung und Alltagsgegenständen, während gestaltete Objekte des Alltags selbstbewusst als eigenständige Werke auftreten. Die beteiligten Kreativen greifen zudem zentrale Themen der Gegenwart auf, etwa Body- und Identity-Positivity oder die neue Wertschätzung handwerklicher Praktiken. Der Pop-up-Store wird so zum Experimentierfeld. Hier stellen sich Fragen wie: Wer ist Urheber*in eines Werks? Welchen Wert hat es? Wie oft darf oder soll es reproduziert werden? Und wem ist es zugänglich?
Andrea Roca ist Designerin, Vermittlerin und Mitbegründerin verschiedener Projekte an der Schnittstelle von Kreativität und Verkäuflichkeit. Als Geschäftsleiterin des Vereins MAISON SHIFT engagiert sie sich für nachhaltige Schweizer Mode, und zudem betreibt sie ein eigenes Naturkosmetiklabel, The wrong wrong.
Pop-Up Store kuratiert von Andrea Roca
21. März bis 30. November 2026, Lokremise (Sommerpause 13. Juli bis 21. August 2026)
Einige der Künstler*innen arbeiten mit Merchandise, Editionen oder Produkten, Designer*innen wiederum greifen künstlerische Ideen und Strategien auf. Bereits in den 1960er-Jahren versuchten die Fluxus-Künstler*innen, Kunst einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Heute zeigt sich dieser Gedanke in neuer Gestalt: Kunst nutzt die Sprache von Mode, Werbung und Alltagsgegenständen, während gestaltete Objekte des Alltags selbstbewusst als eigenständige Werke auftreten. Die beteiligten Kreativen greifen zudem zentrale Themen der Gegenwart auf, etwa Body- und Identity-Positivity oder die neue Wertschätzung handwerklicher Praktiken. Der Pop-up-Store wird so zum Experimentierfeld. Hier stellen sich Fragen wie: Wer ist Urheber*in eines Werks? Welchen Wert hat es? Wie oft darf oder soll es reproduziert werden? Und wem ist es zugänglich?
Andrea Roca ist Designerin, Vermittlerin und Mitbegründerin verschiedener Projekte an der Schnittstelle von Kreativität und Verkäuflichkeit. Als Geschäftsleiterin des Vereins MAISON SHIFT engagiert sie sich für nachhaltige Schweizer Mode, und zudem betreibt sie ein eigenes Naturkosmetiklabel, The wrong wrong.
Pop-Up Store kuratiert von Andrea Roca
21. März bis 30. November 2026, Lokremise (Sommerpause 13. Juli bis 21. August 2026)