While the Green Grass Grows: A Diary in Seven Parts

Peter Mettler denkt in seinem gefeierten siebenstündigen Opus magnum über das Sterben, den Ursprung des Lebens, Träume und Erinnerungen sowie die Schönheit der Welt nach. Entstanden ist eine tranceartige, meditative Reise in das Wunder alltäglicher Dinge und den Fluss des Entstehens und Vergehens – geschaffen von einem der grossen Magier des Kinos.

Vor zwei Jahren zeigte der der Ostschweiz und dem Kinok verbundene ka­na­disch-schwei­ze­ri­sche Regisseur Peter Mettler mit «While the Green Grass Grows» das erste und sechste Kapitel seines – wie er damals ankündigte – dereinst sieben Kapitel umfassenden Films. Nun hat er die 420 Minuten seines zwischen Anfang 2019 und Ende 2021 gefilmten Tagebuchs zu einem faszinierenden, meditativen Trip an unterschiedlichste Orte der Welt fertiggestellt. In Bildern von überwältigender Schönheit, in denen persönliche Gespräche, Träume, Erinnerungen und Familiengeschichte zu einem meditativen Bewusstseinsstrom zusammenfliessen, macht er sich Gedanken über die menschliche Existenz und unsere Umwelt und stellt immer wieder die Frage, ob wir es schaffen, den Planeten nicht zugrunde zu richten. Entstanden ist das Opus magnum eines unvergleichlichen Magiers des Kinos, ein Werk von Reife, Klarheit und überraschender Intimität, das das kollektive Schicksal mit Anmut, Poesie und Staunen hinterfragt. Wie in all seinen Filmen entwickeln die überwältigenden Bilder und der Voiceover mit seiner unvergleichlichen Stimme einen tranceartigen Sog, der die lan­ge Dau­er des Films spie­lend ver­ges­sen lässt.

 

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So 25 10 26 / 11:00
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