Da Psychiater Hector trotz aller Mühen seinen Patient:innen nicht zum Glück verhelfen kann, beschliesst er, dessen Geheimnis zu ergründen, und bricht zu einer Reise um die Welt auf. Mit gutem Gespür für Situationskomik und illustre Schauplätze macht sich Regisseur Peter Chelsom auf eine so erfrischende wie kurzweilige Suche nach dem Sinn des Lebens.
Der Londoner Psychiater Hector führt mit seiner Freundin Clara ein geordnetes, beinahe ereignisloses Leben. Tag für Tag hört er sich die Sorgen und Nöte seiner Patient:innen an. Dabei wird ihm immer klarer, dass kaum jemand zu wissen scheint, was Glück eigentlich ist – selbst er hat keine überzeugende Antwort. Um herauszufinden, was Menschen glücklich macht und worin das Wesen des Glücks besteht, bricht er zu einer Reise durch mehrere Kontinente auf … Mit seinem 2004 erschienenen Roman Le Voyage d’Hector ou la recherche du bonheur (Hectors Reise oder Die Suche nach dem Glück) landete der französische Schriftsteller und Psychiater François Lelord einen internationalen Bestseller. In der charmant und ideenreich inszenierten Verfilmung übernimmt der britische Publikumsliebling Simon Pegg («Shaun of the Dead») die Hauptrolle. An seiner Seite sind unter anderem Rosamund Pike, Stellan Skarsgård und Toni Collette zu sehen. Anke Sterneborg schreibt in epd Film: «So vielfältig wie die Glücksrezepte sind auch die filmischen Mittel, mit denen Peter Chelsom sie voller Witz und Ironie, zwischen tiefgründigem Ernst und beschwingter Oberflächlichkeit, umkreist. Weit davon entfernt, ein salbungsvoller Ratgeber zu sein, eröffnet der Film stattdessen viele kleine Schritte auf dem Weg zum Glück.»
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