Memory of Princess Mumbi

Im Jahr 2093 reist der junge Filmemacher Kuve in ein afrikanisches Königreich, um die Narben eines Krieges zu dokumentieren. Dort verliebt er sich in Mumbi, die ihn auffordert, seinen Film ohne Einsatz von KI zu drehen. Das hinreissende und einfallsreiche retro-futuristische Märchen balanciert mühelos zwischen herzzerreissender Lovestory und witzigem Mockumentary.

Im Jahr 2093 reist der junge Dokumentarfilmer Kuve ins afrikanische Königreich Umata, um die Folgen des «Grossen Krieges» zu dokumentieren. Dort verliebt er sich in Mumbi, eine freigeistige Schauspielerin, die ihn dazu herausfordert, seinen Film ohne den Einsatz von KI zu drehen. Was als spielerische Debatte über das Verhältnis zwischen Kunst, Kreativität und Technologie beginnt, entwickelt sich bald zu einem so verspielten wie unglücklichen Abenteuer – denn die junge Prinzessin ist bereits einem Prinzen versprochen … Mit minimalstem Budget und kreativem KI-Einsatz gelingt dem erst 24-jährigen schweizerisch-kenianischen Regisseur Damien Hauser ein hinreissendes und äusserst einfallsreiches retro-futuristisches Märchen, das mühelos zwischen herzzerreissender Lovestory und metafiktionalem Mockumentary balanciert. Überwiegend in Kenia gedreht, verbindet er darin atemberaubende KI-Bildwelten mit bittersüssen Betrachtungen über Liebe, Verlust und filmische Fantasie – und schaffte es gleich an die grossen Festivals von Venedig und Toronto. Dominic Schmid schwärmt in der WOZ: «Damien Hauser gelingt etwas bislang relativ Einzigartiges: Er zeigt, dass unter den richtigen Voraussetzungen mit jener vermeintlich seelenlosen Technologie, deren rasend schnelle Entwicklung auch er ‹crazy und beängstigend› findet, echte und vor allem neue filmische Poesie möglich ist.»

 

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Di 12 05 26 / 20:00
So 17 05 26 / 20:00
Fr 22 05 26 / 21:15
Do 28 05 26 / 16:40
Reservation