I Play Rocky

Der damals noch völlig unbekannte Schauspieler Sylvester Stallone schreibt 1975 das Drehbuch zu «Rocky» und kämpft gegen alle Widerstände darum, selbst die Hauptrolle zu spielen. Es wird die Rolle seines Lebens … Das Biopic beleuchtet die Entstehungsgeschichte des legendären Underdog-Films und erzählt von Mut, Beharrlichkeit und dem unerschütterlichen Glauben an sich selbst.

Mitte der 1970er-Jahre ist Sylvester Stallone ein erfolgloser Schauspieler, ohne Geld, ohne Perspektive und ohne jede Chance, in Hollywood Fuss zu fassen. Inspiriert vom legendären Boxkampf zwischen Muhammad Ali und Chuck Wepner, schreibt er sich innerhalb weniger Tage mit dem Drehbuch zu «Rocky» die Rolle des Aussenseiters, der seine einzige Chance ergreift, auf den Leib. Hollywood reisst sich um die archetypisch amerikanische Aufsteigerstory. Doch Stallones Forderung, selbst die Hauptrolle zu spielen, bringt das Studio bald an den Rand des Wahnsinns … Der Ausgang ist bekannt: Gegen alle Widerstände machte Sylvester Stallone aus seiner vermeintlich kleinen Underdog-Ballade eine moderne Legende und holte den Oscar für den besten Film, den besten Hauptdarsteller und das beste Drehbuch – etwas, das in Hollywood zuvor nur Charlie Chaplin und Orson Welles gelungen war. Fünfzig Jahre nach diesem Triumph bringt Regisseur Peter Farrelly die Entstehungsgeschichte des Kultfilms auf die Leinwand. Mit dem beeindruckenden Anthony Ippolito in der Rolle des jungen Stallone richtet er den Blick auf die Beharrlichkeit eines Mannes, der selbst in scheinbar aussichtslosen Situationen an seinen Traum glaubt. So erzählt «I Play Rocky» nicht nur von Hollywoods Erfolgsmythos, sondern auch vom Kampf um Würde, Selbstbestimmung und künstlerische Integrität.

 

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Fr 27 11 26 / 21:15
Mo 30 11 26 / 20:30
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