H Is for Hawk

Als Helens geliebter Vater unerwartet stirbt, nimmt sie in ihrer Trauer ein Habichtweibchen zu sich, um sich ihm nah zu fühlen. Doch diese Raubvögel sind äusserst schwierig zu zähmen. Claire Foy und Brendan Gleeson beeindrucken in der sensiblen Verfilmung von Helen Macdonalds Bestseller, die mit fantastischen Naturaufnahmen aufwartet.

Helen ist Dozentin an einem College in Cambridge und liebäugelt mit einer Stelle an einem Institut im Ausland, als ihr geliebter Vater unerwartet stirbt. Der preisgekrönte Fotograf Alisdair Macdonald hatte seiner Tochter die Liebe zur Natur vermittelt. Sein plötzlicher Tod stürzt Helen in grosse Trauer. Um sich ihm nahe zu fühlen, beschliesst sie, sich einen Habicht zuzulegen – im Wissen, dass diese prächtigen Raubvögel äusserst schwer zu zähmen sind. Zunehmend verliert sie sich in der Herausforderung, das Vertrauen ihres Habichtweibchens zu gewinnen, das sie Mabel nennt. Zur Sorge ihrer Familie und ihrer Freundin vernachlässigt sie ihren Beruf und zieht sich immer mehr zurück. Basierend auf Helen Macdonalds autobiografischem Bestseller H Is for Hawk (deutsch: H wie Habicht) erzählt die Kinoadaption von Trauer, Depression und der einzigartigen Beziehung zwischen Mensch und Tier. Mit brillanten Tieraufnahmen gelingt der britischen Regisseurin Philippa Lowthorpe ein bewegendes, hervorragend gespieltes Drama. Oliver Kube schreibt auf Filmstarts: «Claire Foy ist grossartig als emotional aus der Bahn geworfene Professorin. Die wunderbar raue Natur Ostenglands und ein mehr als eigenwilliger Raubvogel helfen ihr dabei, uns schnell in die wahre (!) Geschichte dieser aussergewöhnlichen Frau hineinzuziehen.»

 

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Sa 25 07 26 / 19:20
Mo 27 07 26 / 18:10
Fr 31 07 26 / 19:20
Di 04 08 26 / 20:30
Fr 07 08 26 / 15:30
Do 13 08 26 / 20:30
So 16 08 26 / 15:10
Fr 21 08 26 / 16:40
Di 25 08 26 / 16:00
Mo 31 08 26 / 18:10
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