Compostelle

Die Lehrerin Fred und der rebellische Jugendliche Adam könnten unterschiedlicher nicht sein. Im Rahmen eines Resozialisierungsprogramms pilgern sie gemeinsam nach Santiago de Compostela. Ein bewegendes Drama um Neuorientierung, Zusammenhalt und innere Stärke nach einer wahren Geschichte.

Die Lehrerin Fred steht familiär wie beruflich vor einem Scherbenhaufen: Ihr Mann hat sie verlassen, ihre Tochter kapselt sich ab und von ihrer Schule wurde sie suspendiert. Um diese Krise zu überbrücken, bewirbt sie sich bei einem in Frankreich als «marche de rupture» bezeichneten Resozialisierungsprogramm. Auf einer längeren Wanderung, meist entlang des Jakobswegs, sollen Menschen in Krisensituationen individuell begleitet werden, um – weit weg von ihrer gewohnten Umgebung – neue Lebensperspektiven zu entwickeln. Als Fred die Stelle bekommt, wird ihr der 17-jährige Delinquent Adam als Begleiter zugeteilt. Auf der gemeinsamen Pilgerreise sind beide gezwungen, sich ihren inneren Konflikten zu stellen. So wächst zwischen ihnen eine Verbundenheit, getragen von gegenseitigem Verständnis und Respekt. Regisseur Yann Samuell erzählt in «Compostelle» von zwei Fremden, die auf dem Jakobsweg nicht nur zueinander, sondern auch zu sich selbst finden. Eingebettet in grandiose Landschaften – vor allem im französischen Teil des Jakobswegs – entwickelt sich eine bewegende Geschichte um Neuorientierung, Loslassen und die Kraft des Zusammenhalts. Die Redaktion von Diverto schreibt: «Mit Humor und Herz tragen Alexandra Lamy und Julien Le Berre diesen Film, der sich von den Erlebnissen junger Menschen inspirieren liess, die solche Wanderungen unternommen haben.»

 

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Fr 03 07 26 / 19:00
Mo 06 07 26 / 18:10
Sa 11 07 26 / 17:30
Mi 15 07 26 / 20:30
So 19 07 26 / 13:15
Do 30 07 26 / 15:30
Mi 05 08 26 / 18:15
Mo 10 08 26 / 16:15
Sa 15 08 26 / 19:00
So 23 08 26 / 17:15
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