Eine Theatergruppe aus einem Frauengefängnis durchquert die wilde und überwältigende Natur der Basilikata, um den ältesten Baum Europas zu besuchen, eine 1200 Jahre alte Loricato-Kiefer. Dabei brechen Konflikte auf … Rocco Papaleos Ensemblefilm erzählt von Widerstandsfähigkeit und Gemeinschaft in atemberaubender Landschaft.
In der atemraubenden Berglandschaft des Parco Nazionale del Pollino zwischen der Basilikata und Kalabrien steht einer der ältesten Bäume Europas, eine über 1200 Jahre alte Bosnische Kiefer. Eine ungewöhnliche Wandergruppe macht sich auf den Weg zu diesem einzigartigen Naturdenkmal: der Touristenführer und Ex-Soldat Biagio, sein Neffe Luciano sowie die Schauspielerin Raffaella mit den vier Teilnehmerinnen ihres Theaterworkshops, den sie in einem Frauengefängnis leitet. Die anstrengende Wanderung soll für die Frauen zu einer Art Motivationstrip für ihre Resozialisierung werden. Doch alle Beteiligten müssen zuerst mit ihren eigenen Geschichten ins Reine kommen – Spannungen und Konflikte sind vorprogrammiert … Mit «Il bene comune» kehrt Regisseur Rocco Papaleo in seine Heimat, die Basilikata, zurück und schickt sein bunt gemischtes Figurenensemble auf eine ebenso unterhaltsame wie abenteuerliche Reise zu sich selbst und zur berühmten Kiefer als Symbol für Widerstandskraft. Carola Proto schreibt auf Comingsoon: «‹Il bene comune›, eine Geschichte über Resilienz und Zusammenhalt, originell und poetisch erzählt, wechselnd zwischen Gegenwart und Vergangenheit mit Jazz- und Musiktheatereinlagen, voller Humor und Melancholie, Poesie und jahrtausendealter Weisheit, Höhen und Tiefen, Disziplin und Chaos, ist der bis jetzt schönste Film von Rocco Papaleo.»
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