Sonntag, 29. März 2015


 

11:00
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Matinee "Gespenster"

Einführung in das Familiendrama von Henrik Ibsen

Bei unseren Matineen gibt es jeweils am Sonntag um 11.00 Uhr Informationen aus erster Hand. Kurz vor einer Premiere sprechen Regisseure, Dramaturgen und Darsteller über die Musiktheater- oder Schauspielproduktion, die in der darauf folgenden Woche Premiere hat.Steht gerade keine Premiere an, sprechen wir sonntags um 11.00 Uhr über interessante Themen, präsentieren eine Lesung oder eine Liedmatinee. Der Eintritt zu den Matineen ist immer frei, bitte informieren Sie sich in der Tagespresse oder im Internet über den jeweiligen Veranstaltungsort.Alle Informationen zu Gespenster.

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17:00  Zu Gast
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Getanzter Sonderzug

Spezialführungen durch die Lokremise mit Hella Immler und Yannick Badier

Die Tänzer Hella Immler und Yannick Badier führen Sie bewegend leicht durch die Lokremise. Historische Fakten mischen sich mit improvisierten Tanzszenen aus der Entstehungszeit von 1911 bis heute. Reisen Sie mit und erleben Sie reale und fiktive Geschichten rund um die Lokremise und ihre Kulturräume.

Eintritt: CHF 20.—
Dauer: ca. 60 Min.
Anmeldung:
(max. 30 Personen)
info@lokremise.ch
071 277 82 00

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10:00 - 18:00
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Isabelle Lartault / Michel Verjux

Correspondances

Seit dem 23. Oktober 2014 hat die Lokremise St.Gallen ein neues Wahrzeichen, denn seither sind die drei Projektionen ‹Ein Stück urbaner Landschaft› von Michel Verjux in Betrieb und machen das Kulturzentrum Lokremise, das Badhaus und den Wasserturm von Robert Maillart (1872–1940) mit kreisrunden Lichtprojektionen in der städtischen Landschaft neu sichtbar. Um den Begriff Éclairage auf Deutsch Beleuchtung kreist denn auch das künstlerische Schaffen von Michel Verjux, 1956 in Chalon-sur-Saône geboren, der mit Theaterschein-werfern und Diaprojektoren in die architektonischen Strukturen von Gebäuden und Ausstellungsräumen eingreift und damit gleichsam immaterielle Bilder auf Zeit schafft.

Mit der Autorin Isabelle Lartault, 1960 in Chalon-sur-Saône geboren, wird diese Ausstellung nun im Innenraum der Kunstzone der Lokremise in einem spannenden Diskurs mit ihrem Ehemann Michel Verjux weitergeführt. Der Band Les Grandes Occasions 1980-2000 (Les Archives modernes, Dijon, 2000) machte sie in Frankreich bekannt, in dem eine Weihnachtsgeschichte von wunderbarem Sprachrhythmus scheinbar Jahr für Jahr gleich abläuft und sich doch leicht verändert: 1980 wird unter vielen guten Dingen eine gute elektrische Küchenmaschine bewundert, 1991 dann ein guter Mikrowellenherd. NOM DE MON DE ist der Titel des 2011 in der Reihe Trace(s) im Verlag Passage d‘encres erschienenen Buches, in dem jede Seite in neuer Schriftart und anderer Typographie Fragen des Sprachrhythmus, der Wiederholung und der Variation umkreist und damit Form sowie Inhalt gleichermassen bezeichnet und das Ungesagte dazwischen. Sprache ist immer auch eine Projektion von Dingen auf Worte und von Worten auf Bedeutungen. Leerstellen sind dabei ebenso bedeutsam wie das Ausgesprochene oder Geschriebene.

Beide Künstler interessieren sich sowohl für die veränderte Wahrnehmung von Architektur und Raum, wie auch für den Status von Sprache und bildender Kunst, indem sie deren zentrale Aspekte thematisieren und beide Arbeiten beeindrucken ebenso durch ihre intellektuelle Klarheit wie durch ihre unmittelbare Sinnlichkeit und Poesie: Correpondances.

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11:00 - 18:00
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Christoph Büchel - The House of Friction

Christoph Büchel: The House of Friction ( Pumpwerk Heimat ), Foto: Stefan Rohner

Christoph Büchel, *1966, realisierte 2002 eine seiner eindrucksvollen begehbaren Raumskulpturen im ehemaligen Wasserturm der Lokremise. Das Werk entstand im Zusammenhang mit der damaligen Wechselausstellung „The House of Fiction“ mit Werken aus der Sammlung Hauser und Wirth. Der Wasserturm selbst wurde 1906 nach Plänen von Robert Maillard gebaut und ist einer der Pionierbauten des Eisenbetonbaus in der Schweiz.

Nach dem Erwerb der Arbeit durch den Kanton St.Gallen hat Christoph Büchel seine Installation „The House of Friction“ (Pumpwerk Heimat) im Frühjahr und Sommer 2013 wieder instandgesetzt und erweitert. Die Besuchenden sollen seine Arbeit unvoreingenommen und direkt erfahren, weshalb keine Beschreibung vorab abgegeben wird. Die Besucherinnen und Besucher generieren ihre eigene Geschichte beim Erkunden der Installation.

Die Installation im Wasserturm der Lokremise ist jeweils am Sonntag von 11.00 - 18.00 Uhr geöffnet.

Zur Begehung der Installation wird geschlossenes Schuhwerk und robuste Kleidung dringend empfohlen. Bitte beachten Sie ausserdem, dass die Installation erst ab 18 Jahren zugänglich ist!

 

 

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19:00 - 00:00
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Michel Verjux

‹Éclairage›, auf Deutsch Beleuchtung, um diesen Begriff kreist das künstlerische Schaffen von Michel Verjux. Mit Diaprojektoren und Theaterscheinwerfern greift der 1956 in Chalon-sur-Saône geborene und heute in Paris lebende Künstler in die architektonischen Strukturen von Gebäuden und Ausstellungsräumen ein und schafft damit gleichsam immaterielle Bilder auf Zeit.

Michel Verjux‘ Schaffen wurde weltweit in bedeutenden Museen wie im öffentlichen Raum gezeigt, u.a. 1987 im Centre Pompidou, Paris, 1993 im Städtischen Museum Abteiberg, Mönchengladbach, 1994 im Kunstmuseum St.Gallen, 1997 im Institut d’art contemporain in Villeurbanne, 2000 in der Fondation Beyeler, 2004 im Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg oder 2011 im Dallas Contemporary Art Center. In der Lokremise wird Michel Verjux die Architektur des historischen Gebäudes gleichsam in ein neues Licht rücken.

Kuratoren: Konrad Bitterli, Roland Wäspe

Weitere Informationen unter www.kunstmuseumsg.ch


 

11:00
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Mitten ins Land

CH 2014, 90 min, DCP, Dialekt/D
Regie: Norbert Wiedmer und Enrique Ros

Pedro Lenz führt uns auf eine Reise mitten ins Land, dem gefühlten Mittelpunkt der Schweiz: in die Stadt Olten. Ein ungewöhnliches Bild der aktuellen Befindlichkeit in unserem Land.

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13:00
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Dancing Arabs

ISR/F/D 2014, 105 min, DCP, O/d-f
Regie: Eran Riklis

Eran Riklis («The Syrian Bride») erzählt in seinem neuen Film mit überraschender Leichtigkeit vom schwierigen Zusammenleben von Juden und Palästinensern in Israel. Ein feinfühliger, bewegender Film, der mit lustigen und ernsten Momenten verzaubert.

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15:15
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Kinderfilm: Michel muss mehr Männchen machen

SVE 1972, 91 min, Digital HD, D, ab 6 Jahren
Regie: Olle Hellbom

Am liebsten würden die Bewohner Lönnebergas Michel wegen seiner Streiche nach Amerika schicken. Doch als sein Freund schwer erkrankt, beweist Michel grossen Mut. Berühmter Kinderfilmklassiker nach Astrid Lindgren, der nichts von seinem Charme verloren hat

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18:00
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Modell Mittelholzer – Die Afrikaflüge als Anlass: Afrikaflug: Im Wasserflugzeug von Zürich nach Kapstadt

CH 1927, 71 min, 35 mm, stumm mit deutsch-französischen Zwischentiteln
Regie: Walter Mittelholzer

Die erstmalige Flugdurchquerung Afrikas 1926 machte Mittelholzer weltberühmt. Der Historiker und Journalist Kaspar Surber führt in den Film ein, Marcel Schefer begleitet ihn am Piano.

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Mit einer Einführung durch den Journalisten und Historiker Kaspar Surber. Live begleitet vom Pianisten Marcel Schefer.

20:00
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Dora oder Die sexuellen Neurosen unserer Eltern

CH 2014, 89 min, DCP, D
Regie: Stina Werenfels

Die geistig behinderte junge Dora stürzt sich ins Leben, findet Gefallen an einem Mann – und wird schwanger. Respektvoll verfilmt Stina Werenfels Lukas Bärfuss’ erfolgreiches Theaterstück.

Weitere Informationen


 

10:00 - 22:00
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offen

10:00 - 14:00
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Sonntags-Brunch

auch für Langschläfer

14:00 - 17:00
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Nachmittags

Kaffee & Kuchen

Unkompliziert mit Kaffeespezialitäten, Kuchen und hausgemachter Glace

17:30 - 22:00
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Abend

ausgewogen

Suppentopf, Salatschüssel & Kasserole. Entdecken Sie unsere Abendkarte.

Zur Abendkarte

Getanzter Sonderzug 29.03. und 10.05.