Freitag, 31. Oktober 2014


 

20:00
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X = Hase

Tanzstück von Beate Vollack

Beate Vollack lässt sich in ihrer ersten Produktion in der Lokremise vom surrealistischen Werk der Künstlerin Meret Oppenheim inspirieren. Im Verlauf des choreografischen Prozesses sind zwölf Szenen entstanden, die weder als Nachstellung der Kunstwerke von Meret Oppenheim, noch als eine Umsetzung ihrer Biografie zu verstehen sind. Vielmehr stellt der Tanz eine Form der Interpretation dar, die ihren Ausgang vom einem Gedicht, einer Skultpur, einem Gemälde oder einer Performance nimmt. Der Titel X=Hase nimmt Bezug auf die berühmte Gleichung, die Meret Oppenheim in ihr Schulheft schrieb. Anstelle einer Zahl zeichnete sie einen orangen Hasen als Lösung der Gleichung. Diesem surrealistischen Esprit spürt die Tanzkompanie in der Produktion nach und hofft, dass er auch auf das Publikum eine ansteckende Wirkung hat.

Dauer: 1 Stunde, 30 Minuten, ohne PauseInformation: Vor dem Betreten der Tribüne werden Sie gebeten, die Schuhe auszuziehen.

Mit grosszügiger Unterstützung vonHedy Kreier

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13:00 - 20:00
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Mathieu Mercier

Lampen, Möbel, Fahrräder, Typographien, Museumssockel: Mathieu Merciers künstlerisches Schaffen bewegt sich souverän zwischen den Kategorien von Kunst und Alltagskultur und reflektiert im Spannungsfeld von Architektur, Design und bildender Kunst die Begrifflichkeiten der westlichen Kultur des 20. Jahrhunderts, insbesondere jene der Moderne. Immer wieder greift er auf die künstlerischen Avantgarden zurück und verbindet deren Gesten und Bildfindungen mittels gezielter Deplatzierungen alltäglich erscheinender Dinge der Gegenwart.

Dem 1970 in Conflans-Sainte-Honorine geborenen und in Paris lebenden Künstler wurde 2003 der renommierte Prix Marcel Duchamp verliehen. Seither war sein Schaffen in zahlreichen Institutionen zu sehen, u.a. 2007 im Musée d’art moderne de la Ville de Paris oder 2008 in der Kunsthalle Nürnberg.

Kurator: Konrad Bitterli

Weitere Informationen unter www.kunstmuseumsg.ch

19:00 - 00:00
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Michel Verjux

‹Éclairage›, auf Deutsch Beleuchtung, um diesen Begriff kreist das künstlerische Schaffen von Michel Verjux. Mit Diaprojektoren und Theaterscheinwerfern greift der 1956 in Chalon-sur-Saône geborene und heute in Paris lebende Künstler in die architektonischen Strukturen von Gebäuden und Ausstellungsräumen ein und schafft damit gleichsam immaterielle Bilder auf Zeit.

Michel Verjux‘ Schaffen wurde weltweit in bedeutenden Museen wie im öffentlichen Raum gezeigt, u.a. 1987 im Centre Pompidou, Paris, 1993 im Städtischen Museum Abteiberg, Mönchengladbach, 1994 im Kunstmuseum St.Gallen, 1997 im Institut d’art contemporain in Villeurbanne, 2000 in der Fondation Beyeler, 2004 im Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg oder 2011 im Dallas Contemporary Art Center. In der Lokremise wird Michel Verjux die Architektur des historischen Gebäudes gleichsam in ein neues Licht rücken.

Kuratoren: Konrad Bitterli, Roland Wäspe

Weitere Informationen unter www.kunstmuseumsg.ch


 

17:00
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Die geliebten Schwestern

D 2014, 138 min, D
Regie: Dominik Graf

Dominik Grafs gefeiertes Liebesdrama: Die Schwestern Caroline von Beulwitz und Charlotte Lengefeld sind ein Herz und eine Seele – selbst als sie sich unsterblich in denselben Mann verlieben: den Schriftsteller Friedrich Schiller. Eine heitere Ménage à trois nimmt ihren Lauf …

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19:45
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Carl Lutz – Der vergessene Held

CH 2014, 91 min, D
Regie: Daniel von Aarburg

Der Appenzeller Carl Lutz rettete während des Zweiten Weltkrieges in Budapest Zehntausende Juden vor dem Tod. Es war die grösste zivile Rettungsaktion während des Holocausts. Doch bis zu seinem Tod versagte ihm die Schweiz jede offizielle Anerkennung.

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21:30
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Cure – The Life of Another

CH 2014, 83 min, O/d-f
Regie: Andrea Štaka

Der neue Film der früheren Locarno-Gewinnerin Andrea Štaka («Das Fräulein») führt nach Dubrovnik nach dem Ende des Balkan-Krieges. Von einem Streifzug an einen Strand kehrt die 14-jährige Linda ohne ihre Freundin Eta, aber in deren Kleidern zurück. Was ist geschehen?

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10:00 - 00:00
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offen

11:30 - 14:00
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