Freitag, 24. Oktober 2014


 

20:00
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X = Hase

Tanzstück von Beate Vollack

Beate Vollack lässt sich in ihrer ersten Produktion in der Lokremise vom surrealistischen Werk der Künstlerin Meret Oppenheim inspirieren. Im Verlauf des choreografischen Prozesses sind zwölf Szenen entstanden, die weder als Nachstellung der Kunstwerke von Meret Oppenheim, noch als eine Umsetzung ihrer Biografie zu verstehen sind. Vielmehr stellt der Tanz eine Form der Interpretation dar, die ihren Ausgang vom einem Gedicht, einer Skultpur, einem Gemälde oder einer Performance nimmt. Der Titel X=Hase nimmt Bezug auf die berühmte Gleichung, die Meret Oppenheim in ihr Schulheft schrieb. Anstelle einer Zahl zeichnete sie einen orangen Hasen als Lösung der Gleichung. Diesem surrealistischen Esprit spürt die Tanzkompanie in der Produktion nach und hofft, dass er auch auf das Publikum eine ansteckende Wirkung hat.

Dauer: 1 Stunde, 30 Minuten, ohne PauseInformation: Vor dem Betreten der Tribüne werden Sie gebeten, die Schuhe auszuziehen.

Mit grosszügiger Unterstützung vonHedy Kreier

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12:30 - 13:30
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Kunst über Mittag

Kunstgenuss in der Mittagspause mit den Werken Mathieu Merciers

Wer in der Mittagspause neben einem feinen Essen auch gern spannende Kunstprojekte geniesst, kommt  bei «Kunst über Mittag» in der Lokremise ganz auf seine Kosten! Die Kunstvermittlung gibt in einer Kurzführung Auskunft über die aktuelle Ausstellung in der Lokremise. Danach können die Gäste sich im hauseigenen Restaurant auch kulinarisch verwöhnen lassen.

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13:00 - 20:00
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Mathieu Mercier

Lampen, Möbel, Fahrräder, Typographien, Museumssockel: Mathieu Merciers künstlerisches Schaffen bewegt sich souverän zwischen den Kategorien von Kunst und Alltagskultur und reflektiert im Spannungsfeld von Architektur, Design und bildender Kunst die Begrifflichkeiten der westlichen Kultur des 20. Jahrhunderts, insbesondere jene der Moderne. Immer wieder greift er auf die künstlerischen Avantgarden zurück und verbindet deren Gesten und Bildfindungen mittels gezielter Deplatzierungen alltäglich erscheinender Dinge der Gegenwart.

Dem 1970 in Conflans-Sainte-Honorine geborenen und in Paris lebenden Künstler wurde 2003 der renommierte Prix Marcel Duchamp verliehen. Seither war sein Schaffen in zahlreichen Institutionen zu sehen, u.a. 2007 im Musée d’art moderne de la Ville de Paris oder 2008 in der Kunsthalle Nürnberg.

Kurator: Konrad Bitterli

Weitere Informationen unter www.kunstmuseumsg.ch


 

17:30
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L'abri

CH 2014, 101 min, F/d
Regie: Fernand Melgar

Erneut erweist sich Fernand Melgar («La Forteresse», «Vol spécial») als einfühlsamer Beobachter. Er erzählt von obdachlosen Menschen, viele von ihnen Wirtschaftsflüchtlinge aus Europa, die in die Schweiz gekommen sind mit der Hoffnung auf ein besseres Leben.

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19:30
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Yalom's Cure

D 2014, 77 min, D
Regie: Sabine Gisiger

Der 80-jährige Psychiater und Bestseller-Autor Irvin D. Yalom gilt als der einflussreichste Psychotherapeut der USA. In Sabine Gisigers Porträt gewährt Yalom tiefe Einblicke in sein eigenes Seelenleben und seine Erkenntnisse.

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21:15
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Vedi Napoli e poi muori:
Gomorra

I 2008, 135 min
Regie: Matteo Garrone

Momentaufnahmen aus dem Alltag der neapolitanischen Camorra. Der mutige Film nach Roberto Savianos Bestseller konfrontiert mit der Schäbigkeit des Mordens, Ausbeutens und Betrügens und analysiert einen Staat im Staat, der nach eigenen Gesetzen funktioniert.

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10:00 - 00:00
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offen

11:30 - 14:00
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Mittagsfahrplan

mittags

Geniessen Sie mittags unsere unkomplizierte Gastfreundschaft.

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14:00 - 17:00
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